Lebenslauf


Ausbildung

2013: Promotion in Psychologie (Naturwissenschaften) an der Universität Innsbruck

Doktorarbeit: Wirksamkeit der Drogenprävention in Schulen: Auswirkungen von zwei unabhängigen Präventionsprogrammen (geleitet von Erwachsenen und Gleichaltrigen) auf die Selbstwirksamkeit und den Substanzkonsum von Sekundarschulkindern, eine pragmatische und naturalistische Studie, veröffentlicht in: The Open Addiction Journal, 2012, 5

1992: Eintragung in die Liste der Psychotherapeuten des Gesundheitsministeriums als

Psychotherapeut

1992: Eintragung in die Liste der Psychologen des Gesundheitsministeriums als klinischer und

Gesundheitspsychologe

1985-1991: Ausbildung zum Psychotherapeuten, Gestalttherapie

1989: Hochschulabschluss: „Mag. rer. nat.“ (entspricht dem Master-Abschluss)

1980-1989: Studium der Psychologie an der Universität Wien

Beruflicher Werdegang

2008: Ausweitung der Tätigkeit des Sachverständigen – siehe Auszug aus der Liste der beim

Gerichtshof benannten Sachverständigen (SDG-Liste)

Psychologie – Klinische Psychologie (inkl. Suchtmittel, Trauma, neurologische Psychologie):

Fachgebiete als Rechtsexperte:

Sucht und polyvalenter Drogenkonsum, Erziehungsfähigkeit, Umgangs- und Umgangsrecht, Testamentsfähigkeit, Rechtskompetenz, Verantwortlichkeit für Straftaten, Unterbringung in spezialisierten Einrichtungen, Persönlichkeitsdiagnosen, Empfänglichkeit für Psychotherapie, Arbeitsfähigkeit

2005: Aufnahme in die Liste der vom Gerichtshof vereidigten psychologischen Sachverständigen auf dem Gebiet der polyvalenten Drogenabhängigkeit, der Bildungsfähigkeit und der elterlichen Sorge

2004 – 2006: Schulpsychologin an der Theresianischen Akademie (u.a. Mediation und

Drogenprävention)

1995 – 2000: Experte für psychotherapeutische Fragen im Gesundheitsministerium

seit 1993: selbständig tätig für den Verein PASS, Fachverband Arzneimitteltherapie

1992: Beginn ihrer beruflichen Laufbahn als Expertin für polyvalente Drogensucht am Wiener

Gerichtshof

1992: Aufnahme in die Liste der Psychologen und Psychotherapeuten des

Gesundheitsministeriums

1987-1992 : Tätigkeit im Rehabilitationszentrum für Drogenabhängige „Grüner Kreis“:

Stationäre Behandlungsvorbereitung, Psychotherapeut

1990 : Ehrenamtliches Engagement in der Suchtbehandlungseinrichtung „Dialog“

1989: Selbständige Tätigkeit als Lehrerin am Berufsförderungsinstitut des BFI

Seminare & Vortäge

seit 2015 SFU -Sigmund Freud Universität Wien

seit 2005 ÖAGG – Österreichischer Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik

1992 -2015 Seminare im universitären Kontext, postgradual – Universität Wien –

(„Klinischer und Gesundheitspsychologischer Lehrgang der Universität Wien)

(Gesellschaft kritischer Psychologen und Psychologinnen)

Seit 1992: Seminare und Tagungen im postgradualen universitären Kontext

Themen: Abhängigkeit, psychologische Gutachten und Gutachten, Prävention und Gesundheitsförderung in Schulen, Institutionen und Unternehmen

Spezialisierung

Psychotherapeutische Tätigkeit:

Psychotherapeutische Behandlung

Spezialisierung: Suchterkrankungen, Depressionen, Angstzustände, Persönlichkeitsstörungen

Sprachen: Deutsch, Französisch, Englisch und Italienisch, Spanisch

Persönliche Entwicklung

Psychologische Diagnosen

Beratung und psychologische Unterstützung